Augmented Reality in der VS Marco Polo Platz in Wien

Das Logo der VS Marco Polo Platz

Tatjana Opavsky hat vor mehr als 1 Jahr ihre Schule als Areeka Partnerschule angemeldet. Ihre Neugier und Begeisterung rund um Augmented Reality hat sie dazu inspiriert ihre Kids in eine virtuelle Welt zu entführen.

Mit AR könnten wir besondere Highlights zu Unterrichtsthemen setzen und spannende Stundeneinstiege gestalten. Vor allem im Bereich des Sachunterrichts, bietet AR den Schülern und Schülerinnen die Chance Lernstoff fast „real“ zu erleben.

Tatjana Opavsky

Einstieg in die digitale Welt

Die Volksschule Marco Polo Platz liegt inmitten eines riesengroßen, wunderschönen parkähnlichen Gartens fernab von Autoverkehr und Straßenlärm am nördlichen Stadtrand von Wien. Von jeder Klasse kann man in unseren Garten einsehen und den Jahreslauf beobachten. Digitalisierung, eLearning und Medienkompetenzen sind auch im Bildungsbereich nicht mehr wegzudenken. Bildung muss sich heutzutage an den zukünftigen beruflichen Anforderungen orientieren und dementsprechend an die die digitale Welt- in welcher Schüler und Schülerinnen heutzutage leben- angepasst werden. Im Jahr 2017/18 nahm die Schule am Projekt „connected kids“ teil. Durch dieses Erfahrungen entstand die Idee, Tablets für die Schule anzukaufen. Im Schuljahr 19/20 konnte dann das Projekt „Tabletkoffer“ (25 Stück iPads) mit Hilfe von Sponsoren umgesetzt werden. Seitdem sind nicht nur unsere Schulkinder vom „digitalen Fieber“ angesteckt, auch die Pädagoginnen und Pädagogen am Standort sind mit Begeisterung und Freude dabei.

Auf eine Reise mit Augmented Reality

„Wir glauben, dass man mit Hilfe von AR den Kindern auch Informationen ihrer Umwelt anschaulich und beeindruckend näher bringen kann. Die AR- Technologie kann man nutzen, um die digitale Umgebung mit der realen Welt verschmelzen zu lassen.“ meint Tatjana, welche schon mehrere Areeka Produkte mit den Kids ausprobiert hat.

Mit Augmented Reality bzw. Areeka könnte Lernstoff besser veranschaulicht werden. Abstrakte und komplexe Zusammenhänge, Modelle und Strukturen können verständlicher gemacht werden, als ein Text oder ein Bild es könnte. Besonders die Möglichkeit, Dinge dreidimensional abbilden zu können, wäre beispielsweise im Sachunterricht eine Bereicherung. Hier könnte man die Tierkarten oder des Posters des menschlichen Körpers zur Hilfe nehmen. „Natürlich wissen wir auch, dass der WOW-Effekt nicht zu unterschätzen ist. Wenn man Kinder beeindruckt und ins Staunen versetzen kann, hat man doch eigentlich schon gewonnen, oder?“

Schreibe einen Kommentar